Hinweis zu Corona
Aktuelle Informationen
27.03.2020

Wir sind für Sie da!

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir haben alles dafür getan, Sie auch in Zeiten des Corona-Virus in unserer Praxis behandeln zu können.

Hierbei halten wir selbstverständlich die geforderten Richtlinien des Robert-Koch-Instituts zur Infektionsprophylaxe ein und verschärfen diese wo nötig.

Daher bieten wir Ihnen auch jetzt alle medizinisch notwendigen Behandlungen in unserer Praxis an und werden Sie selbstverständlich weiterhin gerne über unser Recall-System an die schon vereinbarten und/oder anfallenden Termine erinnern.

Anbei aber trotzdem ein paar Verhaltensregeln für Ihren Besuch

Halten Sie sich bitte an die Empfehlungen des RKI (Robert-Koch-Institut)

Bleiben Sie zu Hause, wenn sie Kontakt zu Menschen aus Risikogebieten hatten oder vor Ort waren

Wenn möglich, kommen Sie bitte ohne Begleitung in unsere Praxis
Bei Anzeichen einer möglichen Infektion (Fieber, Atemnot, Halsschmerzen, Husten) bleiben Sie bitte zu Hause und verständigen Sie Ihren Hausarzt.

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Patienteninformation

Warum ist Tee gut für die Zähne. Was ist der Sinn einer Zahnrettungsbox. Piercing im Mundbereich? Auf den folgenden Seiten finden Sie interessante Informationen, Tipps, Verhaltensweisen und Neuigkeiten aus dem Bereich der Mund- und Zahnheilkunde.

Ratgeber für Patienten zum Mundspeichel

Die Bundeszahnärztekammer hat im Rahmen ihrer zentralen Pressekonferenz zum Tag der Zahngesundheit 2008 "Gesund beginnt im Mund - aber bitte mit Spucke!" den Ratgeber "So halten Sie Ihren Speichel gesund" veröffentlicht:

  • Rauchen Sie nicht – das Rauchen macht Speichel zähflüssig und weniger aktiv.
  • Sorgen Sie durch sorgfältige und regelmäßige Mundhygiene für eine Reduktion an Keimen im Mund und an besonders gefährdeten Stellen des Zahnsystems, besonders wenn Sie unter Mundtrockenheit leiden.
  • Entfernen Sie Zahnbeläge (Plaque) sorgfältig: Nur wo Speichel auch den Zahn umfließen kann, kann er seine Remineralisationsaufgabe ausüben. Dicke Beläge fördern die Kariesentwicklung.
  • Nehmen Sie Zahnfleischbluten nicht auf die leichte Schulter: Es kann der Anfang einer Zahnbettentzündung (Parodontitis) sein, die Pforten eröffnet für das Eindringen pathogener Keime in die Blutbahn. Wenn Zahnfleischbluten längere Zeit bei der Mundhygiene oder sogar beim Essen auftritt, sollte ein Zahnarzt aufgesucht werden. Bei einem trockenen Mund, wie er bei Krankheiten und Medikamenteneinnahme entstehen kann, sollte durch z.B. Kaugummikauen die Speichelproduktion angeregt werden. Bei Stress sollte stets ausreichend getrunken werden. Wasser verdünnt die hilfreichen Schutzfunktionen des Speichels nicht.
  • Gesundheitsschutz bietet nur ein ungestörtes Speichelsystem: Gestört wird es durch zucker- oder säurehaltige Getränke bzw. durch zucker- und kohlenhydratreiche Ernährung, die ein saures Milieu in der Mundhöhle schafft und die Vermehrung von Bakterien fördert. Trinken Sie ausreichend am Tag – mindestens 1,5 Liter und möglichst zucker- und säurefreie Getränke.

Quelle: Bundeszahnärztekammer Digitale Pressemappe vom 12.09.2008

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